Unsere ersten Gespräche findet ihr hier in einer spannenden Komposition. Wir haben die Jenaer gefragt, wie es sich denn so in ihrer Stadt lebt und das haben sie gesagt:
Die Bewegtbilder lassen auf sich warten – daher gibt’s jetzt ein paar Standbilder als Vorgeschmack.
Die drei Flamingos in einer konspirativen Besprechung vor programmatischem Hintergrund
Linus führt das erste Interview mit einem Maitre Kebap in Jena, der seit 15 Jahren im Osten unterwegs ist.
Zwischen “Boomtown” und “Schandfleck”.
Unerwartetes Ende der ersten Schicht: ein ausführliches Gespräch mit Lothar, dem Pfarrer der Jenaer JG, über Walter Ulbricht, römische Dekadenz, Fußgängerzonen vor und nach der Wende sowie das politische Bewusstsein der Menschen.
9.00 Uhr, das war die angepeilte Startzeit für die Tour. Wie sich gestern morgen dann herausstellte, ging es zu diesem Zeitpunkt allerdings darum, die verschiedenen Reisemitglieder zusammen zutrommeln. Ihre Basislager verteilten sich über ganz Erfurt. Eineinhalb Stunden und einige Telefonate später kam es dann zum gemeinsamen Frühstück. Das Auto wurde beladen und überraschend schnell ging es dann auf die Reise.
Der erste Stop – ein Erfurter Einkaufspark. Es galt die letzten Besorgungen zu machen, so mussten wir zum Beispiel einen Surfstick erwerben, um auch unterwegs online sein zu können. Noch ein paar Flaschen Wasser und dann weiter zur Universität. Hier konnten wir nach wertvollen Hinweisen unser Videoequipment noch einmal tauschen und sind jetzt mit dem modernsten, was die Medientechnik der Erfurter Uni hergibt, unterwegs. Wir haben Kameras und Mikrofone gleich mal auf dem Uni-Campus ausprobiert und einen Trailer gedreht.
Damit ihr nicht in ein sommerliches Unterhaltungsloch fallt, starten Martin, Linus und ich pünktlich zum Ende der Fußball-Weltmeisterschaft unsere OST IN TRANSLATION-Tour! Am Sonntag werden wir in Erfurt starten und eine Woche in Richtung Ostsee fahren. Wir sind gespannt auf das, was sich ergeben wird. Und wir freuen uns, ungefähr so: